Messe München 2017

 

v.l. Björn Bockelmann, Stefan Meyer, Stephan Ecken, Georg Liesendahl, Marc Kröter, Maik Wrase

 

Unser Auftritt begann mit Desastern, endete aber mit einer erfolgreichen Bilanz.

Auf der Anreise zur Messe platzte uns ein Reifen am Transportanhänger, in der Kaffeemaschine war ein Schlauch geplatzt und der Messeaufbau zog sich, da es sich um einen neuen Stand handelte, zwei Tage hin. Die Organisation der Münchener Messegesellschaft hielt für uns Aussteller wieder einmal einen weiteren Höhepunkt an Ärger und Überorganisation bereit. So waren mal wieder keine Parkplätze vorhanden, man musste verschiedene Stationen anfahren, um Einlass zu erhalten und unser Messestand war komplett mit dem Material anderer Standbauer belegt. Hilfe hat man da keine bekommen, aber wenn man mal eine Minute falsch anhielt, war sofort ein „Ordner“ da, der einen über den Fehler belehrte.

Zum ersten Mal seit Jahren haben wir die Standfläche verkleinert. Da die meisten unserer bequemen Sofaplätze unseres ehemaligen Standes mit Biergartenatmosphäre von Nichtkunden genutzt wurden, konnten wir auf den großen, auffälligen Stand verzichten. Auch haben wir unsere Mannschaft um drei Personen reduziert. Bis auf wenige Stoßzeiten konnten wir den Besucheransturm gut bewältigen. Meistens waren aber fast alle Plätze besetzt. Im nächsten Jahr werden wir dann auf die bequeme Couch verzichten und dafür lieber noch zwei Tische aufbauen.

Die Einzelgespräche drehten sich um kleinere Wünsche rund um OPA-NG und OPA Kontaktlinse. Informationen zur Ladenkasse waren sehr gefragt, so dass Herr Wrase die ganzen Tage an dem Arbeitsplatz der Ladenkasse beschäftigt war. Herr Meyer konnte vielen interessierten Neukunden unsere Software zeigen. Die Marktführerschaft bei der Kontaktlinsensoftware wurde durch die Gespräche zwischen den großen KL Instituten und Herrn Liesendahl bestätigt.

Das Thema der Messe hatten wir mit „Schnittstellen“ richtig getroffen. So konnte Herr Ecken vielen Kunden zeigen, wie leistungsstark und umfangreich unser Schnittstellenmodul “OPA-XC“ mittlerweile geworden ist. Herr Bockelmann konnte dem wachsenden Kundenkreis von OPA-Akustik viele Fragen beantworten und stand für alle Fragen rund um die Hardware zur Verfügung. Unsicherheiten in Bezug auf Datensicherungen, Datensicherheit und Netzwerksicherheit beantwortete Herr Kröter.

Besonders erfreulich war wieder die Tatsache, dass uns alle Kunden freundschaftlich behandelt haben. Wir empfinden das als große Anerkennung für die Leistungsfähigkeit unserer Software und den persönlichen Einsatz, den wir unserer Kundschaft gegenüber erbringen.

Die Verschiebung der Messe von Freitag auf den Montag war für uns unerheblich. Die Kundenfrequenz war zwar anders verteilt, aber fast genauso hoch, wie auf den vorangegangenen Messen.

Uns hat die Messe gezeigt, wie wichtig der direkte Kontakt mit unseren Kunden ist. Insofern freuen wir uns auf ein Wiedersehen in 2018.